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Fortbildung beim Kreisjugendring

Anzeigedatum: 
13 Januar, 2017 - 09:24

Folgende spannende Fortbildungen bietet der Kreisjugendring im Januar und Februar:

 

  • Elternarbeit – zwischen Einbindung und Einmischung

Die Kooperation zwischen Eltern und JugendleiterInnen stellt sich manchmal als nicht so einfach heraus. Es treffen vielerlei unterschiedliche Ansprüche und Wünsche von beiden Seiten aufeinander. Zum einen sind Eltern oft unverzichtbare freiwillige Helfer für vielerlei Aufgaben. Zum anderen kann es aber auch sein, dass sie die Arbeit der BetreuerInnen durch Einmischung oder Missachtung von Vorgaben behindern. Wie kann ich Eltern gut informieren, Kontakt halten und pflegen? Wie binde ich sie ein? Welche Erwartungen kann/darf/soll ich formulieren und wo sind Grenzen?

Termin:  Samstag, 28.1.2017 --- 10.00 – 16.00 Uhr --- Bruchsal, Haus der Begegnung in Bruchsal --- Kosten: 25.-E  (incl. Verpflegung)

Anmeldung bis spätestens Mo  23.1.

 

  • Wenn Jugendliche sich selbst verletzen – Möglichkeiten und Grenzen schulischer Interventionen

Selbstverletzendes Verhalten ist unter Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen. Es zeigt sich in Handlungen, die bewusst gegen den eigenen Körper gerichtet sind und keine suizidale Intention haben. Häufig sind Schule oder Betreuungseinrichtungen der erste Ort, an dem selbstverletzendes Verhalten beobachtet wird. Das inzwischen relativ häufige Problem kann Lehrkräfte wie SchulsozialarbeiterInnen vor eine große Herausforderung stellen. Daher sind PädagogInnen in einer wichtigen Position, wenn es darum geht, den ersten Kontakt zu betroffenen SchülerInnen aufzunehmen und weitere Schritte in die Wege zu leiten. Die 2-tägige Fortbildung vermittelt Handlungskompetenzen und zeigt  Möglichkeiten auf, wie der Umgang mit betroffenen Jugendlichen optimiert werden kann.

Termine:  Do/Fr 2./3.2.2017 --- 10.00 – 16.00 Uhr --- Evang. Gemeindehaus, Lutherstr. 1 in Bruchsal, Kosten: 105.-E (incl. Verpflegung)

Anmeldung bis spätestens Do 26.1.

 

  • Hetze, Hass und Abwertung – Wie können wir menschenverachtendem Verhalten gegenübertreten?

In der Jugendarbeit treffen wir immer wieder auf abwertende und aggressive Haltungen gegen Andere. Aktuell zeigen sich diese oft als Äußerungen gegen Flüchtlinge, sie können aber ebenso gegen Frauen, gegen Homosexuelle, gegen Juden, gegen Behinderte oder andere Gruppen gerichtet sein. Die Herausforderung für uns besteht darin, angemessen auf derartige Phänomene zu reagieren. Dabei ist sicherlich jede/r von uns schon an ihre bzw. seine Grenzen gestoßen. Wo fängt Menschenverachtung an? Und vor allem: wie reagieren? Ignorieren, verbieten, diskutieren? Die Fortbildung will für diese Ein-stellungen sensibilisieren und konkrete wie bewährte Handlungsmöglichkeiten vorstellen. Im ersten Teil geht es dabei um theoretische und praktische Grundlagen, im zweiten Teil können eigene Erfahrungen und Herausforderungen an Beispielen aus der Praxis gemeinsam bearbeitet werden.

Termine:  Dienstag, 7.2. und 14.2.2017 --- jeweils 18.00 – 21.00 Uhr --- Evang. Gemeindezentrum, Steinzeugstr. 1 in Bretten-Diedelsheim --- kostenlos

Anmeldung bis spätestens Do 2.2 

 

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